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Keine Ferien- und Geistersiedlung auf der Insel

06.01.12 11:58


Der Osnabrücker Jurist Henning J. Bahr hat sich mit der Rechtsgrundlage des Projekts befasst.

NORDERNEY/REU - Das Projekt "Gartenstadt Norderney", konzeptioniert von der B&S GmbH Norderney (Klaus Bergmyer und Winfried Schwerdt) soll eine Verbindung altersgerechten Wohnens mit den sozialen Bedürfnissen der Siedlungsstrukturen der Insel und der Stadt darstellen. Ziel sei es, ein Wohnquartier zu schaffen, das spezifisch auf die Bedürfnisse der Altersgruppe ab 55 Jahren aufwärts zugeschnitten ist, heißt es in der Beschreibung. Durch die Einbeziehung baulicher Erleichterungen (Barrierefreiheit) und die Vernetzung mit Service- und Betreuungsleistungen werde sichergestellt, dass Wohnen im Eigenheim für lange Zeit möglich ist. Deshalb soll mit der "Gartenstadt" eine über mehrere Generationen gesicherte gesunde Siedlung entstehen.

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Beteiligter Anwalt:
RA Henning J. Bahr



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