03/04
2017

Neubau einer alten Brücke sorgt für Streit

Ein Landwirtschaftsbetrieb soll wegen eines Brückenneubaus für mindestens vier Monate vom regulären Straßennetz abgeschnitten werden. Stadtverwaltung und Ratsausschuss entscheiden gegen Alternativvorschläge.

In Wedel (Holstein) soll eine Brücke erneuert werden. Diese stellt aber für einen dortigen Landwirt die Verbindung zum regulären Straßennetz dar. Ansonsten kann er diesen nur über Wege, die eigentlich nicht für den herkömmlichen Verkehr gedacht sind. Die Stadtverwaltung und der zuständige Ratsausschuss haben sich nun für Abriss und Neubau ohne Zwischenlösung entschieden. Dies will der Landwirt nicht einfach hinnehmen und hat Schadensersatzforderungen angekündigt. Die Stadt beruft sich auf die sogenannte "Opfergrenze", nach der ein Eigentümer durch erforderliche Straßenbaumaßnahmen entstehende Nachteile hinzunehmen hat. "Das geht aber nicht so weit, dass er seine Existenz gefährden lassen muss", so Rechtsanwalt Henning J. Bahr aus dem AnwälteHaus. Er meint, dass die Stadt Wedel nicht alle Möglichkeiten durchdacht hat.



Beteiligte Anwälte:
Henning J. Bahr, LL.M.

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Sonntag, 19. November 2017

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